Magnesium – Eigenschaften 

Magnesium

Magnesium – unentbehrlich und unersetzbar

Magnesium ist ein sogenannter essentieller Stoff. Weder kann er durch etwas Anderes ersetzt werden, noch kann der Körper den Magnesiummangel kompensieren. Das bedeutet, wir müssen täglich eine ausreichende Menge Magnesium aufnehmen, um Mangelerscheinungen zu verhindern.

Da die Ernährung der allermeisten Menschen die Magnesiumzufuhr von ca. 400 mg täglich nicht gewährleistet, müssen wir davon ausgehen, dass Magnesiummangel weit verbreitet ist. Der Grund dafür ist die durchweg schlechte Qualität von industriell hergestellten Nahrungsmitteln, die die Bezeichnung „Nahrung“ in Wirklichkeit kaum mehr verdienen. In den USA leiden etwa 80 Prozent der Bevölkerung darunter (Medizinische Fakultät der Universitiy of Maryland). In Europa, wo die Versorgungslage etwas besser ist, dürfte der Anteil geringer ausfallen. Die offizielle Darstellung in der Pharmakologie und anderen Wissenschaften geht jedoch nach wie vor von einer ausreichenden Magnesiumversorgung der Bevölkerung aus.

 

Was aber ist eigentlich Magnesium und warum ist es so wichtig?

Magnesium gehört zu den Erdalkalimetallen. Es kommt in der Natur nicht in elementarer Form vor, weil es sehr reaktionsfreudig ist. Wir finden es als Mineral in Form von Carbonaten, Silicaten, Chloriden und Sulfaten. Im Meerwasser ist es zu mehr als ein Kilogramm pro Kubikmeter enthalten. Da es nicht in reiner Form vorkommt, ist ein aufwendiger Gewinnungsprozess erforderlich, um es als Präparat verfügbar zu machen. Das häufigste Verfahren ist die sogenannte Thermische Reduktion. Dabei wird ein Gemisch aus Dolomit, Schwerspat und Reduktionsmitteln auf 1160 Grad Celsius erhitzt. Das Magnesium kondensiert und wird anschließend durch Destillationsprozesse weiter gereinigt.

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.